Fertigung

Ein Loch in einem Buch.

Sieht auf den ersten Blick ziemlich einfach aus. Das haben wir uns am Anfang auch gedachtDas Ziel war aber eine hochwertige, wenn möglich automatisierte Fertigung. Der Weg dorthin war und ist immer noch staubig und trocken - und oft haben wir vor lauter Seiten das Buch nicht mehr wieder gesehen. 

Alles fing damit an, dass wir versuchten mit einfachen Werkzeugen zu schneiden, zu bohren, zu fräsen. Letztlich hat es zwar funktioniert, aber das Ergebnis erinnerte eher an einen Aktenvernichter als an eine Tablet-Hülle.

Was immer hilft wenn es mal nicht so läuft: Rat einholen!

Gesagt getan - und zwar bei einer professionellen Buchmacherin. Nach der ersten Fortbildung in Sachen Buchbearbeitung feilten wir Stück für Stück an einer genaueren Herstellung. Monate später fanden wir uns schließlich im CNC-Labor unserer Hochschule wieder. Hier entwickelten wir letztlich an zahllosen Tagen eine hochwertige Färbung - so wie wir sie uns zu Beginn vorgestellt hatten. Inzwischen mussten wir die Räume der Hochschule wieder verlassen und fertigen unsere [boox]²momentan in einem co-working space mit angemieteten Maschinen.